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SUMMARY:Stadtkino Basel: Hommage «Larissa Schepitko»
DESCRIPTION:Ihre Karriere gleicht einer Sternschnuppe: rasant\, brillant un
 d viel zu früh erloschen. Nur eine Handvoll Filme konnte Larissa Schepitk
 o realisieren\, ehe sie auf dem vielversprechenden Höhepunkt ihres Schaff
 ens aus dem Leben gerissen wurde. Mit ihrem unbedingten Willen zur Wahrhaf
 tigkeit und ihrem kompromisslosen Einstehen für die Kunst war sie da scho
 n längst zur Ikone des sowjetischen Kinos der 60er- und 70er-Jahre avanci
 ert. Schon für ihren Abschlussfilm Hitze (1963) wurde die Elevin des Altm
 eisters Alexander Dowschenko am Filmfest in Karlovy Vary für das Beste De
 büt ausgezeichnet und zementierte 1966 mit Flügel\, dem intimen Portrait
  einer ehemaligen Kampfpilotin\, die nach dem Zweiten Weltkrieg ein «norm
 ales» Leben zu führen versucht\, ihre Gabe\, die Innenwelten ihrer zerri
 ssenen Protagonisten in eindringlichen Bildern zu evozieren.Mit dem Partis
 anendrama über Verrat und Martyrium\, Der Aufstieg\, schaffte sie auf der
  Berlinale 1977 mit dem Goldenen Bären ihren endgültigen internationalen
  Durchbruch – und verunglückte kurz darauf im Alter von 40 Jahren bei d
 en Vorbereitungen für ihren fünften Spielfilm. Das Stadtkino Basel widme
 t der grossen «Unvollendeten» eine Hommage.Auftakt: Mittwoch\, 02. Oktob
 er 2019\, 18:30 Uhr\, «Der Aufstieg» («Woschoschdenie») Mit einer Einf
 ührung von Philipp Casula. Im Anschluss Apéro.\\r\\nMehr Informationen u
 nd Tickets unter https://www.stadtkinobasel.ch/stadtkino/filmreihen/oktobe
 r/larissa_schepitko/385
X-ALT-DESC: Ihre Karriere gleicht einer Sternschnuppe: rasant\, brillant un
 d viel zu früh erloschen. Nur eine Handvoll Filme konnte Larissa Schepitk
 o realisieren\, ehe sie auf dem vielversprechenden Höhepunkt ihres Schaff
 ens aus dem Leben gerissen wurde. Mit ihrem unbedingten Willen zur Wahrhaf
 tigkeit und ihrem kompromisslosen Einstehen für die Kunst war sie da scho
 n längst zur Ikone des sowjetischen Kinos der 60er- und 70er-Jahre avanci
 ert. Schon für ihren Abschlussfilm Hitze (1963) wurde die Elevin des Altm
 eisters Alexander Dowschenko am Filmfest in Karlovy Vary für das Beste De
 büt ausgezeichnet und zementierte 1966 mit Flügel\, dem intimen Portrait
  einer ehemaligen Kampfpilotin\, die nach dem Zweiten Weltkrieg ein «norm
 ales» Leben zu führen versucht\, ihre Gabe\, die Innenwelten ihrer zerri
 ssenen Protagonisten in eindringlichen Bildern zu evozieren.<br /><br />Mi
 t dem Partisanendrama über Verrat und Martyrium\, Der Aufstieg\, schaffte
  sie auf der Berlinale 1977 mit dem Goldenen Bären ihren endgültigen int
 ernationalen Durchbruch – und verunglückte kurz darauf im Alter von 40 
 Jahren bei den Vorbereitungen für ihren fünften Spielfilm. Das Stadtkino
  Basel widmet der grossen «Unvollendeten» eine Hommage.<br /><br />Aufta
 kt: Mittwoch\, 02. Oktober 2019\, 18:30 Uhr\, «Der Aufstieg» («Woschosc
 hdenie») Mit einer Einführung von Philipp Casula. Im Anschluss Apéro.\n
 Mehr Informationen und Tickets unter https://www.stadtkinobasel.ch/stadtki
 no/filmreihen/oktober/larissa_schepitko/385
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